Pferdephysiotherapie & Pferdeosteopathie - mobil im Raum Celle & Hannover
Pferdetherapie Celle - Julia Koppe
Als mobile Pferdetherapeutin behandle ich Pferde im Raum Celle, Burgdorf, Hannover, Peine, Gifhorn, der Wedemark und dem Heidekreis – direkt bei euch im Stall
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Pferdetherapie Celle - Julia Koppe
Als mobile Pferdetherapeutin behandle ich Pferde im Raum Celle, Hannover, Peine, Gifhorn, der Wedemark und dem Heidekreis – direkt bei euch im Stall
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Pferdetherapie Celle - Julia Koppe
Als mobile Pferdetherapeutin behandle ich Pferde im Raum Celle, Hannover, Peine, Gifhorn, der Wedemark und dem Heidekreis – direkt bei euch im Stall
Mein Angebot für dein Pferd
Ganz egal, ob dein Pferd akut Hilfe braucht oder du präventiv etwas Gutes tun möchtest: Mit meinem Therapieangebot unterstütze ich dein Pferd bei verschiedensten Beschwerden des Bewegungsapparates. Durch gezieltes physiotherapeutisches & biotensegrales Training helfe ich dir dabei, dein Pferd langfristig gesund, beweglich und fit zu halten.

Pferdetherapie
Ich biete: Pferdephysiotherapie, Pferdeosteopathie, Chiropraktik für Pferde, KI-gestützte Ganganalyse, Myopunktur / Dry needling / orthopädische Akupunktur, Blutegelbehandlungen, Craniosacrale Therapie, hochfrequentierte Magnetfeldtherapie mit dem Vetmag Pro, Stresspunktmassagen nach Jack Meagher, Blutentnahme & Labordiagnostik, Sattelpassformkontrolle.

Therapeutisches Training für Pferde
Faszientherapie nach biotensegralen Ansätzen beseitigt muskuläre Ungleichgewichte und verhilft deinem Pferd zu mehr Rumpfstabilität, Balance, Körperbewusstsein und mentaler Ausgeglichenheit.

Über mich
Ich bin Julia, ausgebildete Pferdewirtin, Physiotherapeutin und Osteopathin, sowie Chiropraktikerin für Pferde.
„Equi in statera“ steht für „Pferde im Gleichgewicht“ – und genau das möchte ich durch eine einzigartige Kombination aus Therapie und Training erreichen.
Mein Motto ist „prehab before rehab“ – Prävention vor Rehabilitation.
Mit präventiven Behandlungen und physiotherapeutischen Training mit biotensegralen Ansätzen unterstütze ich dein Pferd dabei, fit und gesund zu bleiben. Damit langwierige Rehabilitationsmaßnahmen gar nicht erst notwendig werden.
Fallbeispiele aus meiner Praxis
Pferd will auf einer Hand nicht mehr angaloppieren
Ein fünfjähriger Paint Wallach wurde mir letzten Winter vorgestellt, weil er auf der rechten Hand partout nicht mehr angaloppieren wollte – weder longiert noch unter dem Reiter. Um sicherzugehen, dass es nicht am Handling lag, hab ich ihn selbst an die Longe genommen. Das Ergebnis: Er hat mich quer durch die Halle gezogen, ist gestiegen, ausgebrochen – auf der rechten Hand einfach keine Chance.
Im Gespräch kam heraus, dass der Wallach etwa ein Jahr zuvor auf der Weide schwer gestürzt war: Er wurde von einem anderen Pferd gejagt, schlug aus und stürzte dabei ziemlich unglücklich aufs Becken. Der Tierarzt war danach vor Ort, hat aber nichts gefunden. Ob der Sturz tatsächlich zu einem Beckenschiefstand geführt hat, an den sich Muskulatur und Körper über die Monate unbemerkt angepasst haben, lässt sich im Nachhinein nicht sicher sagen – aber die Befunde passten ins Bild.
Bei der Untersuchung zeigten sich mehrere Auffälligkeiten: Kompensationen diagonal nach vorne links, aber auch nach vorne rechts, dazu ungleich abgenutzte Hufe passend zu einem Beckenschiefstand hinten rechts. Auch die KI-gestützte Ganganalyse bestätigte ein Problem hinten rechts und vorne links.
Mit diesem Gesamtbild – und dem Wissen, dass der Sturz schon über ein Jahr zurücklag – war für mich klar: Das löst sich nicht in einer einzigen Sitzung. Wir haben mit einer sehr intensiven Erstbefundung und Erstbehandlung begonnen. Danach folgten drei gezielte, kleinere Behandlungen im Zwei-Wochen-Takt. Erst als sich zeigte, dass sich das Becken zunehmend in Richtung Nullstellung bewegte, sind wir auf einen Sechs-Wochen-Rhythmus übergegangen – immer gezielt an der Muskulatur, die das Becken in seiner Schiefstellung “festgehalten” hat.
Schon nach relativ kurzer Zeit war der Erfolg sichtbar: Das Becken wanderte Schritt für Schritt zurück in die Nullstellung. Der Wallach konnte auf der rechten Hand wieder angaloppieren – noch nicht immer im sauberen Dreitakt, klar, er war ja auch erst fünf und noch in der Ausbildung – aber ohne jeden Widerwillen. Nach biotensegralem Training lief er auf der rechten Hand sogar besser als vorher.
Für mich ist das ein schönes Beispiel dafür, dass es kein Hexenwerk ist. Wenn ein Pferd auf einer Hand plötzlich gar nicht mehr angaloppieren will, braucht es oft Zeit, Geduld und mehrere aufeinander aufbauende Behandlungen – kein Therapeut, der einmal die Hände auflegt und alles ist wieder gut.
Junges Pferd lässt sich plötzlich nicht mehr an der Hinterhand anfassen
Eine Stammkundin rief mich vor ein paar Wochen an: Ihr vierjähriger Wallach, ein Nachwuchsspringpferd, ließ sich von heute auf morgen an den Hinterbeinen überhaupt nicht mehr anfassen. Der Hufschmied war tags zuvor da gewesen und konnte die Hufe nicht ausschneiden – der Wallach trat einfach. Auch beim Reiten zeigte er deutliche Abwehr: Kopf hoch, Rücken weggedrückt, an regulären Reiten war nicht zu denken. Selbst das einfache Hufe-Auskratzen war an beiden Hinterbeinen unmöglich geworden.
Vor Ort wollte ich das Pferd erst einmal ganz vorsichtig abstreichen. Schon beim Berühren des Rückens zuckte er schmerzhaft weg. Als ich Richtung Gesäß- und Sitzbeinmuskulatur kam, war gar kein Abstreichen mehr möglich – er reagierte sofort mit einem Tritt aus dem Reflex heraus. Die Sitzbeinmuskulatur war so massiv schmerzhaft, dass an eine reguläre manuelle Befundung, etwa das Anheben und Beugen der Beine zur Beckenuntersuchung, gar nicht zu denken war.
Da es sich um einen jungen, verspielten Vierjährigen handelt, gehen wir davon aus, dass er sich beim Herumtoben auf dem Paddock ziemlich unglücklich verdreht oder „verrissen“ und sich dabei eine schmerzhafte Muskelzerrung zugezogen hat. Wichtig war mir hier: Nicht auf Biegen und Brechen eine Erstbehandlung mit klassischer manueller Befundung durchdrücken, wenn die Muskulatur so akut schmerzhaft ist – genauso, wie wir bei uns Menschen bei einer Zerrung auch erstmal nicht kraftvoll dagegen arbeiten würden.
Stattdessen haben wir engmaschig mit dem VetMag PEMF-Gerät gearbeitet – hochfrequente Magnetfeldtherapie, individuell auf dieses Pferd eingestellt, um die muskuläre Verspannung zu regulieren. Bereits nach zwei Behandlungen war die Besserung so deutlich, dass ich die dritte Behandlung komplett allein mit ihm machen konnte, ganz ohne dass er festgehalten werden musste. Ich konnte sogar auf meinen Chiroblock steigen – bei einem jungen Pferd, das noch nie physiotherapeutisch behandelt wurde, ist so viel Vertrauen wirklich nicht selbstverständlich. In dieser dritten Sitzung konnte ich dann auch die restlichen Verspannungen lösen, und während ich seinen Widerrist bearbeitete, hat er mich auch sanft gekrault – ein wirklich schöner Moment.
Für mich ist das ein besonders schönes Beispiel dafür, wie wichtig es bei jungen Pferden ist, sie während des Anreitens therapeutisch zu begleiten – und sie den ersten Kontakt zur Therapeutin positiv erleben zu lassen. Gerade bei Jungpferden mache ich grundsätzlich keine intensive Erstbehandlung auf Teufel komm raus, weil die Aufnahmefähigkeit am Anfang einfach noch begrenzt ist. Dafür gibt es bei mir ein eigenes, angepasstes Programm für Jungpferde.
Das Feedback der Besitzerin nach dem Folgetermin: Er lief wieder richtig gut – sogar besser als vorher. Beide waren rundum zufrieden.
Wiederkehrende,kaum sichtbare Taktunreinheit-was die KI-Ganganalyse zeigte
Die Besitzerin meldete sich bei mir, weil ihr Pferd seit einer Weile immer wieder Phasen von Taktunreinheit zeigte – mal war es da, mal wieder weg, ohne dass man optisch etwas Eindeutiges erkennen konnte. Laut Anamnesebogen hatte das Pferd vor einigen Jahren bereits eine Fesselringbandentzündung vorne links.
Beim Erstbesuch vor sechs Wochen haben wir zunächst eine KI-gestützte Ganganalyse mit Sleip gemacht. Das Ergebnis war überraschend: Der Befund zeigte sich vorne rechts – nicht links, wo die alte Verletzung war. Auch ein festes Becken mit entsprechender Kompensation nach hinten war sowohl in der KI-Analyse als auch spürbar in der manuellen Befundung erkennbar.
Das Besondere an diesem Fall: Optisch war die Taktunreinheit für uns Menschen kaum zu fassen. Es fehlte das typische Kopfnicken, das man normalerweise bei einer Vorhandlahmheit sieht – weder ich noch die Besitzerin hätten sicher sagen können, wo genau das Problem lag. Die KI-Analyse hat uns aber ganz klar vorne rechts angezeigt.
Mit diesem Befund habe ich die Besitzerin gebeten, ihren Tierarzt hinzuzuziehen. Der fand tatsächlich eine beginnende Fesselringbandentzündung vorne rechts, die direkt behandelt wurde.
Beim Folgetermin jetzt zeigte die KI-Ganganalyse bereits eine deutliche Verbesserung. Wir haben zusätzlich noch einmal gezielt Schmerztherapie im Fesselringbandbereich vorne rechts gemacht und konnten die Asymmetrien im Becken komplett auflösen – ein wirklich schöner Fortschritt.
In etwa ein bis zwei Wochen steht der nächste Kontrolltermin an, denn manche Befunde verschlechtern sich nach einer Behandlung zunächst, bevor sie sich bessern. Ziel ist, dass das Pferd dann auf allen vier Beinen in der KI-Analyse „grün“ ist. Genau das ist mir wichtig: Nicht nach dem Motto „wird schon werden“ zu behandeln, sondern den Verlauf konsequent zu kontrollieren – gerade bei Befunden, die frisch austherapiert wurden, vereinbare ich diese Kontrolltermine ganz gezielt.
Wenn Anfassen und Putzen zum Problem werden – manchmal ist es keine Physiotherapie
Eine Pferdebesitzerin schrieb mich an, weil ihr vierjähriger Wallach sich plötzlich nicht mehr anfassen und putzen ließ – er reagierte sofort mit Treten und Beißen. Interessant dabei: Im Roundpen war er völlig entspannt und ließ alles mit sich machen. Nur beim Putzen an der Box eskalierte die Situation.
Vor Ort zeigte sich schnell, dass er insgesamt ein eigenwilliges Pferd war – bestimmte Dinge wollte er einfach grundsätzlich nicht. Da ich immer ganzheitlich auf die Ursache schaue, habe ich mir nicht nur das Pferd, sondern auch sein Umfeld genau angesehen. Die Reitanlage selbst war wunderschön, aber die Haltung passte für mich nicht: Der junge, verspielte Wallach stand gerade einmal zwei Stunden am Tag draußen – auf einem kleinen Sandpaddock, ohne Heu, ohne Wasser, ohne Anreize, gemeinsam mit einem deutlich älteren Wallach. Zum Galoppieren oder Herumtoben war schlicht kein Platz.
Für ein junges, verspieltes Pferd ist das aus meiner Sicht einfach keine artgerechte Haltung – und daraus entsteht mit der Zeit Frust. Pferde brauchen, genau wie wir Menschen, ein Ventil für aufgestaute Anspannung. Meiner Einschätzung nach hat dieser Wallach seinen Frust genau darüber abgelassen: über Abwehr beim Anfassen.
Ich habe damals therapeutisch etwas Akupunktur gemacht, um sein seelisches Wohlbefinden zu unterstützen. Aber ich habe der Besitzerin auch ehrlich gesagt: Das ist aus meiner Sicht kein therapeutisches Problem, sondern ein Haltungsproblem. Meine klare Empfehlung war, das Pferd in einen Stall mit Jungpferdegruppe umzustellen, wo er spielen und ein artgerechtes Leben führen kann. Eine 22-Stunden-Boxenhaltung mit zwei Stunden auf einem kleinen Sandpaddock, ohne gleichaltrige Artgenossen, ist für mich bei einem jungen Pferd einfach nicht artgerecht – und daraus können sich psychische Probleme entwickeln. Das hat dann nichts mehr mit Physiotherapie zu tun, sondern mit Psychologie.
Ein paar Monate später bekam ich eine WhatsApp-Nachricht: Die Besitzerin hatte sich schwergetan mit der Entscheidung, aber das Pferd letztlich doch umgestellt – in einen Aktivstall. Ihre Worte: Sie habe auf einmal ein komplett anderes Pferd, und sie sei überglücklich. Schon nach zwei Wochen war eine krasse Veränderung sichtbar.
Für mich zeigt dieser Fall etwas sehr Wichtiges: Nicht jedes Problem lässt sich physiotherapeutisch lösen. Manchmal muss man als Therapeutin auch unbequeme Wahrheiten aussprechen, die dem Besitzer im ersten Moment nicht gefallen, aber am Ende die eigentliche Lösung sind. Es ist eben nicht immer nur der drückende Sattel – manchmal ist es die Haltung, die einfach nicht stimmt, und das Pferd ist schlicht unglücklich. Und wir wissen alle: Wenn wir uns seelisch nicht wohlfühlen, spüren wir das auch körperlich.
Ponywallach mit rätselhaftem Muskelabbau und "Seemannsgang"
Ein älterer Ponywallach wurde mir vorgestellt, weil er innerhalb kurzer Zeit deutlich an Muskulatur abgebaut hatte – obwohl er ganz normal fraß. Die Besitzerin hatte bereits die Tierärztin hinzugezogen, da der Wallach hinten so auffällig schwankte und breitbeinig, fast Fassbeinig dastand. Die Tierärztin untersuchte gründlich: Sie schallte die ungewöhnliche, hämatomartige Auffälligkeit an der linken Seite am Rippenbogen und erstellte ein Blutbild. Für die Abmagerung und den Befund an der Seite fand sich jedoch keine eindeutige Ursache – und auch für das breitbeinige Stehen hatte sie keine Erklärung. Als letzte Empfehlung stand im Raum: vielleicht könnte Akupunktur helfen.
Beim ersten Anblick fiel mir sofort dieses charakteristische Bild auf: der sogenannte „Seemannsgang“ – ein breitbeiniges, schwankendes Gangbild, bei dem der Körperschwerpunkt förmlich wellenförmig hin- und herwandert. Dazu wechselte der Wallach im Stehen ständig das Gewicht von einem Hinterbein aufs andere.
Mein Verdacht: der Nervus obturatorius. Dieser Nerv ist maßgeblich für die Adduktoren der Hintergliedmaße zuständig – also genau die Muskulatur, die das Bein wieder zur Körpermitte heranzieht. Fällt seine Funktion aus oder ist er in seiner Leitfähigkeit eingeschränkt, wird genau dieses Heranziehen der Beine nicht mehr richtig möglich – das Pferd steht breitbeinig und muss ständig gegensteuern, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren.
Der Nervus obturatorius entspringt aus dem Plexus lumbosacralis, dem Nervengeflecht im Bereich der Lendenwirbelsäule und des Kreuzbeins. Aufgrund dieses Zusammenhangs habe ich mich in der Behandlung gezielt auf diesen Bereich konzentriert – in der Annahme, dass sich dadurch die Funktion des Nervs und damit die Ansteuerung der Adduktoren wieder verbessern lässt.
Und tatsächlich: Schon nach der ersten Behandlung war der Wallach spürbar sicherer unterwegs. Zur Sicherheit haben wir noch eine Nachbehandlung angeschlossen. Nach insgesamt fünf Wochen stand ein komplett anderes Pferd vor uns – deutlich zugenommen, wieder normal im Stand, wieder normal im Gang. Die Besitzerin und ich waren beide sprachlos, wie schnell sich das zurückgebildet hatte, es fühlte sich fast an wie ein kleines Wunder. Auch die hämatomartige Veränderung am Rippenbogen hatte sich vollständig zurückgebildet – warum er sie überhaupt entwickelt hatte, bleibt bis heute ungeklärt.
Kundenstimmen
Equi in statera - Pferdetherapie Celle
5,0Von 5 SternenDurchschnitt aus 35 Google Bewertungen
Nach einer schweren Verletzung befindet sich mein Pferd King im Aufbautraining, und Julia von Equi in Statera begleitet uns dabei mit viel Fachwissen und Herz. Sie geht unglaublich ruhig, empathisch und kompetent auf das Pferd ein, sodass sich King bei jeder Behandlung sichtbar wohlfühlt. Besonders begeistert bin ich von dem individuell auf ihn abgestimmten Trainingsplan, der perfekt zu seinem aktuellen Stand passt. Seit den Behandlungen läuft King wieder völlig losgelassen, motiviert und macht von Woche zu Woche tolle Fortschritte. Ich kann Julia jedem Pferdebesitzer von Herzen empfehlen – fachlich und menschlich einfach großartig!
Ich bin unglaublich dankbar für die wunderbare Behandlung durch Julia. Sie nimmt sich außergewöhnlich viel Zeit, erklärt alles sehr geduldig und geht mit so viel Feingefühl auf das Pferd und auch auf den Menschen ein. Man spürt sofort, dass ihr das Wohl der Tiere wirklich am Herzen liegt und sie ihre Arbeit mit großer Sorgfalt, Empathie und Fachwissen macht. Ich habe mich bei ihr von Anfang an sehr gut aufgehoben gefühlt. Ihre ruhige, liebevolle Art schafft Vertrauen und sorgt dafür, dass man sich als Mensch genauso verstanden fühlt wie das Pferd selbst. Eine absolut empfehlenswerte Pferdeosteopathin, bei der Herz, Kompetenz und Hingabe zusammenkommen.
Liebe Julia, du therapierst nun seit 2025 alle meine Pferde. Ich gehe immer mit einem Wow-Gefühl aus diesen Terminen. Meine Pferde sind und waren alle speziell und haben multiple Erkrankungen und „Zimperlein“ und du schaffst es immer und immer wieder diese abzuholen. Ebenso mich, sodass ich gut nacharbeiten kann. Unser Don konnte seinen Kopf nicht mehr drehen. Eine Sitzung hat gereicht und das Problem war behoben. Auch nach der Zahnextraktion jüngst, konnte durch deine Behandlung am Kiefer wieder ein normales Fressverhalten hergestellt werden. Janosch konnte das Bein hinten nicht mehr anheben, eine Sitzung reichte und es war eine wesentliche Verbesserung zu erkennen. Grisby hat bis zu ihrem 31. Geburtstag von den Therapien ( in aller Vielfältigkeit) profitieren können, bis wir sie im Februar gehen lassen mussten. Du bist aber nicht nur fachlich ein Gewinn, sondern auch menschlich. Wir bleiben Stammkunden und freuen uns über viele weitere Therapien mit dir. Uneingeschränkte Empfehlung, vor allem auch für ältere Pferde, an denen nicht mehr manipuliert werden sollte. Beste Grüße aus Poggenhausen 🐎🐎
Eine ganz liebe Empfehlung für diese tolle Chiropraktikerin! 🐴✨Julia war am Wochenende bei mir und meiner Hannoveraner Stute und ich bin einfach begeistert. Sie hat sich unglaublich viel Zeit genommen und meinem Pferdchen so liebevoll und professionell geholfen. Während der Behandlung hatte ich mehrmals Gänsehaut, weil man richtig sehen konnte, wie meine Stute immer entspannter und schmerzfreier wurde. Man merkt sofort, wie viel Erfahrung, Ruhe und Herz Julia mitbringt. Meine Stute hat sie direkt ins Herz geschlossen und sich schon nach kurzer Zeit vollkommen auf die Behandlung eingelassen. Nach dem Termin war sie deutlich entspannter, beweglicher und hatte direkt ein viel besseres Standbild – einfach schön zu sehen. ❤️ Vielen Dank für deine liebevolle, ehrliche und professionelle Arbeit – ich kann dich wirklich jedem empfehlen, der jemanden mit Ahnung sucht, der nicht nur redet, sondern wirklich am Pferd arbeitet und weiterhilft. Wir freuen uns jetzt schon riesig auf den nächsten Termin!🐴✨
Nach unserem zweiten Termin gestern wollte ich jetzt unbedingt mal eine Bewertung da lassen 🙂 Julia hat sich wieder wahnsinnig viel Zeit bei der Behandlung meines Lusitanos genommen und ihn ausgiebig untersucht/behandelt. Wir hatten auch die Möglichkeit eine KI gestützte Ganganalyse durchzuführen. Es war ein quasi "präventiv" Termin, da ich einfach ein Checkup durchführen lassen wollte. Die minimalen Abweichungen, die sie bei ihm gefunden hat, hat sie ausgiebig behandelt und mir auch alles erklärt. Sie ist jederzeit für Fragen offen, gibt ein ausführliches Feedback und gezielte Übungen für mein Training. Die Übungen die sie mir vor einem halben Jahr mitgegeben hat, habe ich regelmäßig ausgeführt und wir haben ein wirklich tolles Ergebnis erzielt bei meinem Pferd. Ich freue mich, dass wir in so guten und professionellen Händen sind.
Julia hat uns mit ihrer breit gefächerten Expertise (u.a. Pferdephysiotherapie, Osteo, Chiro,..) bereits sehr weitergebracht! Zuletzt haben wir mit der App Sleip eine KI-Ganganalyse durchgeführt, die mein Bauchgefühl objektiv messbar gemacht hat. Nach dem Vortraben konnten wir Kompensationsmuster und asymmetrische Abweichungen sehen. Julia lässt uns damit nicht allein, denn sie bietet auch Trainingsbegleitung an, so können die gewonnen Erkenntnisse direkt ins Training integriert werden.
Wir bzw unsere Pferde fühlen sich sehr gut aufgehoben bei Julia. Die Behandlung erfolgt nicht nach "Schema F". Julia geht auf jedes Pferd individuell ein und behandelt danach. Die KI Ganganalyse, welche sie neu im Angebot hat, ist wirklich empfehlenswert. Eines meiner Pferde hatte eine kleine Auffälligkeit, welche durch die explizite Behandlung sofort verbessert werden konnte. Ich kann jedem nur empfehlen, diese Möglichkeit der Behandlung zu nutzen und einen Termin bei Julia zu buchen.
Ich bin froh jemanden wie Julia in der Pferdewelt zu wissen! Als Hufschmied kommt man manchmal an seine Grenzen und es ist gut Menschen wie Julia an seiner Seite zu haben um, auch über die eigene Kompetenz hinaus, das Beste für die Pferde heraus holen zu können! Kommunikation auf Augenhöhe und ein total angenehmes und vor allem effizientes Hand in Hand arbeiten. Gemeinsam neues auszuprobieren und den Fokus immer beim Pferd zu haben macht gemeinsam einfach mindestens doppelt so viel Spaß! Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit!